Zielsetzung, Struktur und Organisation
   

Aufgaben und Ziele des Bundesverband Dentalhandel e.V. in kurzen Worten:

Zweck des Verbandes ist die Förderung der Zusammenarbeit der in der Dentalbranche tätigen Unternehmen und Institutionen zum Zwecke optimierter Zusammenarbeit mit den Kundenkreisen Zahnarztpraxis und Dentallabor, sowie die Vertretung der allgemeinen und fachlichen Angelegenheiten des Dentalfachhandels.

Zur Zeit betreut der Bundesverband Dentalhandel rund 200 Mitglieder, zu denen auch dem Fachhandel besonders verbundene Hersteller gehören.

Partner der Industrie

Die im BVD zusammengeschlossenen Dentaldepots arbeiten mit den meisten bedeutenden Herstellern und Lieferanten des Fachs zusammen. Dies umfaßt nicht nur die Lieferung von Produkten, sondern auch die permanente Schulung der Mitarbeiter insbesondere der Techniker.

Hersteller und Lieferanten die sich nachdrücklich zu dieser Zusammenarbeit bekennen, treten dem Bundesverband Dentalhandel e.V. als Kooperative Mitglieder bei.

Dentalzeitung

Der Bundesverband Dentalhandel e.V. ist Verleger der Kundenzeitschrift "Dentalzeitung", die im Oemus-Verlag erstellt wird.

Die "Dentalzeitung" wird den Kunden sechsmal im Jahr kostenlos zugestellt und informiert sie über Markttrends, neue Produkte und Anwendungsverfahren in der Dentalbranche. In der "Dentalzeitung" erscheinen gut recherchierte Artikel zu Schwerpunktthemen, Anwenderberichte und konkrete Umsetzungstips, Marktübersichten und kurze Produktvorstellungen.

Die "Dentalzeitung" soll auch ein offenes Medium sein, das seine Leser als Kommunikationspartner versteht. Daß Sie dies ebenso sehen und uns Ihre Eindrücke, Kritik und Anregungen übersenden, wünschen wir uns sehr.

BVD regional

Der Bundesverband gliedert sich in Regionen, um so die Nähe zu den Kunden zu sichern und regionale Besonderheiten aufgreifen zu können. Dazu zählen auch die regionalen Fachdental-Ausstellungen, so wie die dazugehörigen Zeitschriften "today", die die vier Ausgaben der "Dental Zeitung" ergänzen.

BVD Gebrauchtgeräteliste

Ähnlich den bekannten Gebrauchtwagenlisten erstellt der Bundesverband Dentalhandel e.V. in regelmäßigen Abständen Listen mit objektiv ermittelten Werten für Gebrauchtgeräte. Daran kann sich dann sowohl der Erwerber als auch der Veräußerer orientieren und so sicher sein, daß das Gebot der Wirtschaftlichkeit gewahrt ist.

Medizinproduktegesetz

Sowohl die Kunden als auch die Depots selber müssen die Bestimmungen des Medizinproduktegesetzes beachten. Um gegenüber dem Kunden und auch intern die einzelnen Bestimmungen korrekt zu interpretieren, hat der Bundesverband Dentalhandel e.V. ein Sachreferat "Medizinproduktegesetz" eingerichtet, das von einer diplomierten Ingenieurin betreut wird.

DIN

Der Bundesverband Dentalhandel e.V. engagiert sich schon seit vielen Jahren personell aber auch finanziell im DIN-Ausschuß Dental. Seine Mitwirkung sichert die Praktikabiliät der Normen und schafft direkte Verbindungen zum Nutzer, dem Zahnarzt und dem zahntechnischen Labor.

Europa

Der Bundesverband Dentalhandel e.V. ist Mitglied der ADDE, Association of Dental Dealers in Europe. Die ADDE verfolgt das Ziel, im Sinne eines Bench-Marking, Erfahrungsaustausch zu betreiben, um die jeweiligen regionalen Märkte noch besser bedienen zu können.

Initiative ProDente

Der Bundesverband Dentalhandel e.V. gehört zu den Gründungsmitgliedern der Initiative ProDente. Der BVD ist durch ein Vorstandsmitglied im Leitungsgremium der Initiative präsent und stützt auf vielfältige Weise die Zielsetzungen der Initiative ProDente.

Fortbildung

Fortbildung ist für alle Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Dentalhandel e.V. eine zwingende Notwendigkeit. Der BVD widmet sich aber auch intensiv dem Nachwuchs und hat deshalb einen Schulungskurs etabliert. Dieser Kurs wird 2 x jährlich angeboten. In diesem Kurs werden in 14 Tagen Nachwuchskräfte umfassend geschult und zum Abschluß einer Prüfung unterzogen.

Für die Unternehmer selbst finden einmal im Jahr zweitägige Fortbildungstage statt, in denen hochkarätige Referenten nicht nur über Fachliches, sondern auch über Kulturelles, Wissenschaftliches und Politisches sprechen.